Foto: acatech/Svea Pietschmann

Stimmen zu acatech

„Die entscheidenden Impulse für die Mobilitätsrevolution kommen aus dem Autoland Nr. 1, aus Deutschland. Damit das so bleibt, müssen Schlüsseltechnologien der Mobilität 4.0 hier entwickelt, erforscht, getestet und produziert werden.“

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt anlässlich der Veröffentlichung der acatech POSITION „Neue autoMobilität“ im September 2015

„Das zum IT-Gipfel verkündete BMWi-Technologieprogramm ‚Smart Service Welt – Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft‘ wurde auf der Grundlage von acatech-Erkenntnissen hierzu entwickelt.“

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel anlässlich der Übergabe des Abschlussberichts "Smart Service Welt" im März 2015

Foto: acatech/David Ausserhofer

„Wenn wir das große Potenzial der Digitalisierung nutzen wollen, müssen wir uns natürlich auch der Herausforderung der Datensicherheit und des Datenmissbrauchs stellen. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass jeder Einzelne und jedes Unternehmen die Hoheit über die eigenen Daten behält. Ich bin sicher, wenn wir NRW 4.0 als eine gemeinsame Aufgabe verstehen, dann werden wir auch die großartigen Chancen gemeinsam nutzen können, die durch die neuen Technologien entstehen.“


Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am acatech Akademietag in Hannover im April 2015

„Die Energiewende in Deutschland ist ein großer Kraftakt. Wir brauchen schnell neue Technologien und gemeinsame Forschungsanstrengungen, um sie zu meistern. Gleichzeitig müssen wir auch auf G7-Ebene die Bürgerinnen und Bürger einbinden. Ohne die Unterstützung der Bürger wird die Transformation der Energiesysteme nicht gelingen.“

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka beim Treffen der G7-Wissenschaftsminister im Oktober 2015 über den Kooperationsgedanken des Akademienprojekts ESYS

„Junge Menschen an der Schwelle zum Berufsleben sehen sich heute einer Vielzahl von Möglichkeiten gegenüber. Um sie bei dem entscheidenden Prozess der Berufswahlentscheidung künftig noch besser zu beraten und zu unterstützen, setzen wir auf eine moderne Weiterentwicklung unserer Berufsberatung – hin zu einer lebensbegleitenden und ganzheitlichen beruflichen Beratung. Unter dem Motto "Typisch ich!" machen wir unabhängig vom Geschlecht Mut, auch außerhalb tradierter Muster zu denken und insbesondere MINT-Berufe in Betracht zu ziehen.“

Frank-Jürgen Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, in Reaktion auf die Ergebnisse des MINT Nachwuchsbarometers 2015

„Der Fachkräftemangel in den Berufen rund um MINT entwickelt sich immer mehr zum Risiko. Der jüngste Innovationsindikator hat gezeigt, wie wichtig gesellschaftliche Aufgeschlossenheit gegenüber Technik und Innovation in einem Industrieland ist. Diese gilt es zu fördern.“

Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), zum Innovationsindikator 2015, den acatech und BDI gemeinsam veröffentlichten

Foto: acatech/David Ausserhofer

„Deutschland ist auf qualifizierte MINT-Fachkräfte angewiesen – aus der akademischen wie aus der beruflichen Bildung gleichermaßen. Beide Bildungsbereiche bieten jungen Menschen attraktive, flexible und gleichwertige Karrierewege.“


Bundesforschungsministerin Johanna Wanka auf dem
3. Nationalen MINT Gipfel im Juni 2015

„acatech sollte sich den Mut bewahren, auch unbequeme wissenschaftliche Erkenntnisse in die Debatte einzubringen. Nur so bleibt Wissenschaft glaubwürdig.“

Ralph Lenkert, Umweltpolitischer Sprecher / Sprecher für Forschungs- und Technologiepolitik der Bundestagsfraktion Die Linke, bei einem Treffen mit Mitgliedern des acatech Präsidiums im Frühjahr 2016

© Ralph Lenkert MdB

„Der Ansatz von acatech, Technikzukünfte mit einem partizipativen Konzept zu entwickeln, ist begrüßenswert. Allerdings stehen wir hier erst ganz am Anfang einer Entwicklung. Noch fehlt uns allen ein nachvollziehbares, übergreifendes Konzept, wie solch ein transdisizplinärer Ansatz gestaltet werden soll. Hier freue ich mich auf einen weiterhin spannenden Austausch“

Steffi Ober, Leiterin der Zivilgesellschaftlichen Plattform Forschungswende und Referentin für nachhaltige Forschung und Innovation beim Naturschutzbund NABU, zum Dialog mit der Öffentlichkeit im acatech Projekt „Künstliche Fotosynthese“

„Für die Gestaltung wichtiger Zukunftsthemen wie Globalisierung, Digitalisierung und Industrie 4.0 brauchen wir Offenheit und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Staat. acatech schafft dabei wie ein Leuchtturm Orientierung in der deutschen Innovationslandschaft und fördert Kooperation.“

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel anlässlich der acatech Festveranstaltung im Oktober 2015

© European Union, 2010

„Ich begrüße es sehr, dass die europäischen Akademien ihre Kräfte bündeln, um der EU-Kommission unabhängige, interdisziplinäre wissenschaftliche Beratung anzubieten mit dem Ziel, europäische Politikentwicklung zu unterstützen. Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit.“

Robert-Jan Smits, Generaldirektor für Forschung und Innovation der Europäischen Kommission anlässlich der Unterzeichnung der Absichtserklärung der europäischen Akademienverbünde im März 2015

„Die Veranstaltungen von acatech für Abgeordnete sind fester Bestandteil im Kalender von Politikerinnen und Politikern. Wir kommen immer wieder gerne, um aktuelle technologiepolitische Fragen mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zu diskutieren.“

Patricia Lips (CDU), Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, anlässlich eines Treffens mit Mitgliedern des acatech Präsidiums im Frühjahr 2016

„Die Stärke von acatech ist es, nicht nur technologische, sondern auch ökonomische Expertise in die Themenbearbeitung einzubringen.“

Heinz Riesenhuber (CDU), Mitglied und Alterspräsident des Deutschen Bundestags, bei einem Treffen mit Mitgliedern des acatech Präsidiums im Frühjahr 2016

„Der Wettbewerb 'Technikentdecker' regt Schülerinnen und Schüler dazu an, sich kreativ mit Technologien und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung auseinanderzusetzen. Der Wettbewerb ist deshalb eine wertvolle Ergänzung der MINT-Förderung an bayerischen Schulen und trägt dazu bei, die Begeisterung junger Menschen für Naturwissenschaften und Technik zu wecken.“

Bayerischer Kultusminister Ludwig Spaenle über seine Schirmherrschaft für den acatech Schülerwettbewerb „Technikentdecker“

Quelle: ©StMBK